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Fachgeschäft für fleischfressende Pflanzen

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Drosera capensis gehört – neben Drosera aliciae (Kulturhinweise: Link) – zu der am häufigsten vorkommenden Art in deutschen Wohnungen. Man kann sie beinahe zu jeder Jahreszeit im Baumarkt erstehen, wobei die Qualität nur selten gut ist. Häufig ist die Pflanze vertrocknet, von Schädlingen befallen oder ist stark verkümmert mit kleinen Blättern. Natürlicher

Drosera aliciae gehört zu der am häufigsten vorkommenden Art in deutschen Zimmern. Man kann sie beinahe zu jeder Jahreszeit im Baumarkt erstehen, wobei die Qualität nur selten gut ist. Häufig ist die Pflanze vertrocknet oder von Schädlingen befallen. Wenn du keine Lust zum Lesen hast, dann könnte dir dieses Video gefallen.

Das Gießen unserer Lieblinge stellt viele Anfänger vor viele Fragen. Dass es eigentlich gar nicht kompliziert ist, versuche ich in diesem Beitrag zu erklären. Sümpfe, Moore und andere Feuchtgebiete sind die Lebensbedingungen unserer Karnivoren und sollten daher immer feucht gehalten werden. Wie bereits in diesem Beitrag geschrieben [Welches Wasser für

Lieber Karnivorenfreund, der Herbst ist da! Nach der Hitze kam plötzlich der Herbst mit voller Wucht. Zumindest in Nürnberg sind die nächtlichen Temperaturen auf bis zu 0 Grad Celsius gefallen. Wenn man es genau nimmt, ist eher schon Winter denn Herbst. Tagsüber sind es noch warme 15 – 18 Grad,

Damit unsere fleischfressenden Pflanzen sowohl zu Hause auf der Fensterbank, im Wintergarten als auch im Garten wachsen und sich vermehren, sollten sie einen ähnlichen Lebensraum vorfinden, wie an ihrem natürlichen Lebensraum. Neben ausreichend Sonnenschein und Wasser und genügt Nährstoffen aus Insekten ist das richtige Substrat entscheidend für die Entwicklung der

Unsere Pflanzen kommen aus allen Ecken der Welt und brauchen daher unterschiedliche Bedingungen, um perfekt zu gedeihen. Die Venusfliegenfalle (Dionaea muscipula) beispielsweise braucht über 12 Stunden direkte Sonne am Tag, während Drosera adelae es gerne schattig und warm mag. Drosera capensis würde einen deutschen Winter in keinem Fall überleben, während Drosera rotundifolia oder Drosera

Neben Schädlingen gibt es Krankheiten, die unsere Karnivoren schwächen und letztendlich eingehen lassen. Die typischen Krankheiten fleischfressender Pflanzen sind Wurzelfäule, Grauschimmel und der Mehltau. Wurzelfäule Das größte Problem bei karnivoren Pflanzen ist die Wurzelfäule. Besonders Heliamphora und Cephalotus sind dafür anfällig. Etwas seltener aber auch häufig werden Nepenthes und Roridula

Neben Blattläusen und Trauermücken gibt es noch zwei weitere Schädlinge. Thripsen und Schildläuse können unseren fleischfressenden Pflanzen ebenfalls ziemlich gefährlich werden. Auch bei diesen Schädlingen gilt: Vorsorge ist besser als die Schäden zu reparieren. Hältst du deine Pflanzen ähnlich wie in ihrem natürlichen Habitat, werden sie ihre eigenen Schutzmechanismen gegen

Unsere Karnivoren ernähren sich zwar von Insekten, diese können ihnen jedoch auch schaden. Untere anderem schwächen zum Beispiel Blattläuse und Trauermücken die Pflanzen dermaßen, dass sie eingehen, wenn nichts unternommen wird. In diesem Beitrag möchte ich auf zwei typische Schädlinge fleischfressender Pflanzen eingehen, nämlich auf Blattläuse und Trauermücken. Ich versuche

Die Kübelhaltung von Karnivoren ist die beste Möglichkeit diese im eigenen Garten zu kultivieren. Die Kübel* müssen wasserundurchlässig sein und keine Substanzen wie Kalk oder andere Mineralstoffe absondern dürfen. Die Kübelhöhe sollte nicht zu gering sein (< 30 cm). Maurerkübel* eignen sich hierfür hervorragend. Eine wichtige Anforderung, die sie erfüllen, ihre hohe