Kategorie: Pflegehinweise

Sarracenia psittacina fand seinen Weg durch eine Ausstellung der GFP zu mir. An der Losbude hatte ich Glück und durfte mir eine relativ „wertvolle“ Pflanze aussuchen. Meine Wahl fiel auf, mir damals noch unbekannte, Papageien-Schlauchpflanze. Ich kultivierte sie nun das dritte Jahr und habe bisher keine Schwierigkeiten gehabt. Im Sommer

Sarracenia leucophylla gefällt mir von allen hoch wachsenden Sarracenien am besten. Der weiße Kopf mit seiner meist roten Nervatur bildet einen wundervollen Kontrast. Die weiße Schlauchpflanze hat ihren Namen aus dem Griechischen, denn leuco (λευκοί) bedeutet weiß. Und aus dem Altgriechischen φῦλον (Phylon) „Rasse/Stamm“ wurde leucophylla, „Schlauchpflanze weiße Rasse“. 1817

Sarracenia flava, eine Schlauchpflanze. Eventuell ist es dir schon aufgefallen aber ich schreibe hauptsächlich über Sonnentaue. Hier habe ich mir über die Jahre eine gewisse Expertise erarbeitet. Jetzt begebe ich mich in die Welt der Schlauchpflanzen. Angefangen habe ich mit ein paar Sarracenia purpurea ssp. purpurea und ssp. venosa. Über

Drosera rotundifolia, zu deutsch rundblättriger Sonnentau, ist der wohl bekannteste deutsche Sonnentaus. 1992 wurde er nämlich zur Pflanze des Jahres gewählt. Er ist komplett winterhart und hervorragend an unser Klima angepasst. Das macht seine Kultur und Pflege auch für Anfänger praktikabel! Und wenn man diese Art daheim kultiviert, schützt man

Drosera intermedia (mittlerer Sonnentau) gehört irgendwie zu meinen Lieblingskarnivoren. Ich kann nicht genau sagen warum aber irgendwie finde ich ihn unglaublich faszinierend. Besonders die heterophylle Form, die immer grün bleibt, hat es mir angetan. Er ist komplett winterhart und hervorragend an unser Klima angepasst. Das macht seine Kultur und Pflege

*hust, hust* – Was kann da nur helfen? Vielleicht ein Tee, basierend auf Sonnentau? Ja, du liest richtig. Neben Drosera rotundifolia wird Drosera madagascariensis als pflanzliches Mittel bei Krampfhusten verwendet. Er ist ein extrem leicht zu züchtender und zu vermehrender Sonnentau. D. madagascariensis ist insofern einzigartig, als dass er hohe

Drosera slackii (cheek), ein eigentlich unscheinbarer Sonnentau unter den südafrikanischen Karnivoren. Diese Pflegehinweise schreibe ich unter anderem als Dankeschön an Jörg, der mir diese Pflanze zur Verfügung stellte mit der Bitte einen Beitrag und ein Video zu ihr zu erstellen. Übrigens ist diese fleischfressende Pflanze relativ “neu”. Sie wurde von

Neben unseren heimischen Arten Drosera rotundifolia, D. intermedia und D. anglica, eignet sich Drosera filiformis hervorragend für unsere Moorkübel. Denn eines haben die vier gemeinsam. Sie sind vollkommen winterhart und trotzen in aller Regel unseren deutschen Wintern. Auch fadenförmiger Sonnentau genannt, wurde diese fleischfressende Pflanze 1808 durch Samuel Rafinesque das

Eigentlich könnte ich zu jeder karnivoren Pflanze schreiben, dass sie einzigartig aussieht. Besonders auffällig bei Drosera binata ist, dass sie weder eine Rosette noch lange Tentakel bildet. Diese Pflanze bildet lange Stiele aus, an deren Ende sich die Tentakel befinden, die sich wiederrum aufteilen. Es gibt Varianten, die sich nur

Drosera finlaysoniana gehört auf jeden Fall zu den interessantesten Sonnentau-Arten. Sie ist auf keinen Fall für Anfänger geeignet, da sie besondere Aufmerksamkeit nach der Keimung benötigt und danach hohe Anforderungen an die Kultur stellt. Es gibt verschiedenste Formen von D. finlaysoniana. Dabei duftet eine sogar intensiv nach Honig! Diese besitzt

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